Kultur und Gestalten > Ernst Ludwig Kirchner - Erträumte Reisen Studienfahrt nach Bonn

Ernst Ludwig Kirchner - Erträumte Reisen

Studienfahrt nach Bonn

Kursnummer 182-2205
Beginn Sa., 17.11.2018, 08:00 - 19:00 Uhr
Kursgebühr 46,20 € (einschl. Eintritt und Führung)
Dauer 1 Termin
Max. Teilnehmer 30
Besondere Hinweise Neu Zeit+


Noch bis Ende Mitte Februar 2019 findet in der Bundeskunsthalle Bonn wieder eine bedeutende Sonderausstellung statt, die dem deutschen Maler Ernst Ludwig Kirchner (1880-1936) gewidmet ist.
Kirchner gehört zu den bekanntesten Malern des deutschen Expressionismus und zählt als Mitbegründer der "Brücke-Gruppe" am Anfang des 20. Jahrhunderts zu den wichtigsten Künstlern. Durch das Leben und Werk des Malers zieht sich wie ein roter Faden seine Suche nach dem Exotischen und Ursprünglichen, nach anderen Ländern und Kulturen. Entstanden sind farbenprächtige Bilder aus der Fantasie, in denen er fremde Welten erschuf und doch seiner Lebensrealität stets verhaftet blieb.
Anhand ausgewählter Stationen wie Dresden, Berlin, Fehmarn und Davos zeichnet die Ausstellung Kirchners Lebensweg und Schaffen nach. Die retrospektive Ausstellung mit mehr als 180 Kunstwerken veranschaulicht, wie er gesellschaftliche und künstlerische Einflüsse immer wieder neu verarbeitete und dabei auch persönlich und malerisch Neuland betrat.
Nach dem Ausstellungsbesuch besteht die Möglichkeit zu anderen Unternehmungen in eigener Regie.
Die Teilnehmenden erhalten vor der Studienfahrt weitere schriftliche Informationen zugesandt.
Die Fahrt findet statt in Zusammenarbeit mit den Volkshochschulen Arnsberg-Sundern und Menden-Hemer-Balve.
Abfahrt: 8 Uhr ab Werl (Bahnhof), 8.15 Uhr ab Neheim (Busbahnhof, Goethestr.), 8.45 Uhr ab Menden (VHS, Untere Promenade 28), 9 Uhr ab Hemer (ZOB), Rückkehr in Werl (Bahnhof) gegen 20 Uhr

Eine Anmeldung ist bis 12. Oktober erforderlich.



Kurs abgeschlossen
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Termine

Datum
17.11.2018
Uhrzeit
08:00 - 19:00 Uhr
Ort
Bonn



Akrobatenpaar. Zwei AkrobatinnenAkrobatenpaar. Zwei Akrobatinnen © Kirchner Museum Davos, Jakob Jägli