Wenn das Erlebte Spuren hinterlässt
Trauma erkennen und verstehen
Was passiert mit einem Menschen, wenn er überfordert, bedroht oder existenziell erschüttert wird? Warum verhalten sich traumatisierte Personen oft „anders“ – und wie können wir verstehen, ohne zu bewerten? In diesem Vortrag erhalten die Teilnehmenden eine Einführung in die Grundlagen der Psychotraumatologie. Vermittelt werden zentrale Begriffe, die Entstehung und Wirkung von Trauma (auch über Generationen hinweg), die neurobiologischen Mechanismen sowie typische Traumafolgestörungen.
Inhalte des Vortrags:
• Einführung in die Psychotraumatologie
→ Was ist ein Trauma?
→ Primäre Traumatisierung
• Neurobiologische Grundlagen
→ Was passiert im Gehirn in extremen Stresssituationen?
→ Wie entsteht ein Trauma?
• Traumafolgestörungen
• Transgenerationales Trauma und seine Auswirkungen auf Familien
• Sekundäre Traumatisierung: Belastungen erkennen und sich selbst schützen
Der Vortrag zeigt, wie ein Trauma entsteht, welche Folgen es haben kann und wie Belastungen auch an Kinder oder Enkel weitergegeben werden können. Außerdem wird erklärt, wie Menschen sich schützen können, die mit traumatisierten Personen arbeiten oder zusammen leben.
Inhalte
Was ein Trauma ist
Wie ein Trauma entsteht
Was im Körper und im Gehirn passiert
Häufige Folgen von Trauma
Wie Trauma in Familien weitergegeben werden kann
Wie Belastungen erkannt werden können
Wie man sich selbst schützen kann
| Kursnummer | 261-5006 |
| Beginn | Mo., 18.05.2026, 18:30 Uhr |
| Dauer | 1x, 2 UE |
| Kursort |
Haus der VHS, Raum A 02 Untere Promenade 28, 58706 Menden |
| Kursleitung |
Nicole Umschaden-Rüsken
|
| Gebühr | 7,50 Euro |
| Bitte mitbringen: Schreibutensilien. | |
Kurstermine 1
| – | Datum | Kursort |
|---|---|---|
| 1 | Montag • 18.05.2026 • 18:30 - 20:00 Uhr | Haus der VHS, Raum A 02 |